Heute starteten wir ganz relaxed in den Tag, denn zu unserem Rafting-event mussten wir erst um 11h los. Unser Veranstalter ( Tin a Long in Moab ) rüstete uns mit Schwimmwesten aus und fuhr uns gegen 12h mit einem 25Jahre alten Schulbus zur Ablegestelle am Colorado ! Insgesamt 36 Personen verschiedenster Nationalitäten hatten heute das Rafting - event gebucht und wurden nun auf 3 Schlauchboote und ca 5 Kajaks verteilt. Unser Schlauchboot wurde von einem taffen jungen Mädel gesteuert. Nach 2h legten wir an und aßen eine mexikanische Teigrolle, gefüllt mit einer delikaten, selbstgemachten Gemüsemischung, die von den 3 Guides vor Ort zubereitet wurde. Nach dem kurzen Stop ging die Fahrt auf dem Fluss weiter. Um 16h legten wir wieder an und hatten noch Zeit, im Fluss zu schwimmen !! Anschliessend holte uns der alte Schulbus wieder ab und brachte uns zurück. Ein spannender und toller Tag auf dem Fluss! Hat riesig Spass gemacht !!
Freitag, 8. Juli 2011
Donnerstag, 7. Juli 2011
On the road again
Am diesem Morgen starteten wir mit einem blauen Himmel und tollem Blick aus dem Monument Valley.

Bei "Mexican Hat" bogen wir auf die UT-95 ab, die bereits an der Kreuzung viele Warnschilder aufwies : Steep Hills, narrow Street, unpaved road und "Not recommended" für grosse Trucks, Busse und RVs Insbesondere wenn man mit Trailern unterwegs sei, sollte man die UT-95 meiden. Etwas eingeschüchtert aber trotzdem relaxed nahmen wir dennoch diesen Highway. Nach 6 Meilen wurde uns dann doch klar, warum so penetrant gewarnt wurde. Die Strasse stieg an einem Steilhang in Serpentinen steil bergan. Zudem war sie nicht mehr geteert und wurde enger. Dennoch liessen wir uns nicht abschrecken und fuhren weiter. Abermals wurde uns bestätigt, dass die "Amis" bei ihren Warnungen gerne übertreiben. Die Kehren waren teilweise geteert und so breit, dass wir selbst mit dem 30ft. RV problemlos um die Kurven kamen.Die ungeteerten Abschnitte waren bestens befahrbar und so hatten wir keinerlei Probleme mit diesem Streckenabschnitt.
Nach einer weiteren Stunde kamen wir an unserem Tagesziel "Natural Bridges State Park" an. Trotz der 26ft. Beschränkung suchten wir uns auf dem Campground einen Platz, auf den unser RV passte ohne auf die Straße zu ragen ! Pfft, wo 26ft. passen, da passen auch 30ft.

Nach der Auswahl der Site ( Nr.12 ) fuhren wir auf den 9 Meilen langen Rundweg des Natural Bridges Parks. Am ersten Stop stiegen wir aus und liefen runter in den Canyon bis zum weltweit 2.grösstem Arch.

Der Weg war an einigen Stellen recht abenteuerlich, da zur Überwindung einiger Hindernisse Leitern benutzt werden mussten. Vor einiger Zeit musste man sogar noch einen Baum hinunterklettern um in den Canyon hinabzusteigen.Nach der Tour machten wir noch an einer weiteren "Natural Bridge" halt. Diese war, zur Freude von Antonia und Benita in nur wenigen Gehminuten vom Parkplatz aus zu erreichen!

Zurück auf dem Campground gab's abermals Barbeque. Anschliessend gings zur Ranger-Veranstaltung. Thema war der Nachthimel, denn der Natural Bridges SP gehört zu den wenigen wirklich dunklen Orten, an denen keine nahe Stadt mit ihren Lichtern stört. Der Ranger brachte ein mehrere tausend Dollar teures Teleskop mit, durch das wir trotz des leicht bewölkten Himmels einen tollen Blick auf den Saturn und den Mond hatten. Die anschliessende Nachtwanderung zurück zum Campingplatz war trotz Taschenlampe recht spannend !!

Bei "Mexican Hat" bogen wir auf die UT-95 ab, die bereits an der Kreuzung viele Warnschilder aufwies : Steep Hills, narrow Street, unpaved road und "Not recommended" für grosse Trucks, Busse und RVs Insbesondere wenn man mit Trailern unterwegs sei, sollte man die UT-95 meiden. Etwas eingeschüchtert aber trotzdem relaxed nahmen wir dennoch diesen Highway. Nach 6 Meilen wurde uns dann doch klar, warum so penetrant gewarnt wurde. Die Strasse stieg an einem Steilhang in Serpentinen steil bergan. Zudem war sie nicht mehr geteert und wurde enger. Dennoch liessen wir uns nicht abschrecken und fuhren weiter. Abermals wurde uns bestätigt, dass die "Amis" bei ihren Warnungen gerne übertreiben. Die Kehren waren teilweise geteert und so breit, dass wir selbst mit dem 30ft. RV problemlos um die Kurven kamen.Die ungeteerten Abschnitte waren bestens befahrbar und so hatten wir keinerlei Probleme mit diesem Streckenabschnitt.
Nach einer weiteren Stunde kamen wir an unserem Tagesziel "Natural Bridges State Park" an. Trotz der 26ft. Beschränkung suchten wir uns auf dem Campground einen Platz, auf den unser RV passte ohne auf die Straße zu ragen ! Pfft, wo 26ft. passen, da passen auch 30ft.

Nach der Auswahl der Site ( Nr.12 ) fuhren wir auf den 9 Meilen langen Rundweg des Natural Bridges Parks. Am ersten Stop stiegen wir aus und liefen runter in den Canyon bis zum weltweit 2.grösstem Arch.

Der Weg war an einigen Stellen recht abenteuerlich, da zur Überwindung einiger Hindernisse Leitern benutzt werden mussten. Vor einiger Zeit musste man sogar noch einen Baum hinunterklettern um in den Canyon hinabzusteigen.Nach der Tour machten wir noch an einer weiteren "Natural Bridge" halt. Diese war, zur Freude von Antonia und Benita in nur wenigen Gehminuten vom Parkplatz aus zu erreichen!

Zurück auf dem Campground gab's abermals Barbeque. Anschliessend gings zur Ranger-Veranstaltung. Thema war der Nachthimel, denn der Natural Bridges SP gehört zu den wenigen wirklich dunklen Orten, an denen keine nahe Stadt mit ihren Lichtern stört. Der Ranger brachte ein mehrere tausend Dollar teures Teleskop mit, durch das wir trotz des leicht bewölkten Himmels einen tollen Blick auf den Saturn und den Mond hatten. Die anschliessende Nachtwanderung zurück zum Campingplatz war trotz Taschenlampe recht spannend !!
7up
Heute, am 7.7.11, geht's nach einem guten Frühstück direkt nach Moab. Wir fahren am RV- Park in Monticello, in dem wir eigentlich die Übernachtung geplant hatten, vorbei und hatten wohl mit der Nacht im NP doch die richtige Entscheidung getroffen.
Am frühen Nachmittag kamen wir in Moab an und sprangen sofort in den Pool !
Gegen Abend machten wir uns auf den Weg ins Zentrum um eine Raftingtour auf dem Colorado-River für den Folgetag zu buchen. Die erste Agency schickte uns zu einem Unternehmen am Ende von Moab, deren Touren für den Folgetag jedoch leider schon ausgebucht waren. Uns wurde jedoch wiederum ein Unternehmen empfohlen, das nahezu am Anfang von Moab saß. Dort angekommen, erfuhren wir, dass auch deren Touren für den Folgetag ebenfalls ausgebucht waren. Aber uns wurde freundlich geholfen und es wurden uns telefonisch Plätze bei einem 3.Veranstalter reserviert. Der befand sich nun leider wieder am anderen Ende von Moab. Dort angekommen konnten wir endlich unsere Tour buchen !! 3x hatten wir Moab zu Fuß durchquert. Manch Ami hätte für die Strecke vom Campground ins Zentrum von Moab schon das Auto genommen !!
Sehr hungrig durch die vielen gelaufenen Meilen bei der abendlichen Hitze kehrten wir anschliessend im Zentrum von Moab bei Zax zum Dinner ein. Hier gabs Pizza, Burritos und einen dicken Burger für mich !!
Mittwoch, 6. Juli 2011
On the rocks
Nachdem es nachts gestürmt und sogar ein wenig geregnet hatte, war es am Morgen wieder klar und wolkenlos. Als wir frühstückten, wurde rund herum schon gepackt und abgereist; das lange Wochenende ist vorbei. Eine Familie mit 3 größeren Kindern aus Koblenz hatte sich am Abend doch noch getraut, ihren RV an den Strand zu fahren und stand nun hinter uns. Unser famoser Blick auf den See blieb uns also auch noch beim Frühstück erhalten.
Wir füllten den Kühlschrank und
den Tank in Page und machten uns auf den Weg ins Monument Valley.
Ich werd nicht müde zu erwähnen, dass die Landschaft auch auf solchen Verbindungsstrecken einfach unglaublich eindrucksvoll ist. Mal zieht sich ein Felsmassiv über 50 km neben der Strasse hin, mal ist bis zum Horizont nichts als Steppe zu sehen. Die Weite des Landes und die sich selbst überlassene Natur über hunderte von Meilen lassen nur erahnen, welchen Strapazen die Siedler damals auf ihrem Weg von Ostem nach Westen ausgesetzt waren.
Am frühen Nachmittag erreichten wir das Monument Valley.

Hier haben die Navajos mächtig aufgerüstet. Stand beim letzten Besuch hier gerade mal ein bescheidenes Visitor-Center, gibts jetzt hier ein nagelneues grosses Hotel mit grosser Lobby, einen Giftshop und einen neuen Visitor-Center, in dem auf Tafeln die Geschichte Amerikas und der Navajos erzählt wird. Nun ja, die Indianer wissen, wie man Geld macht...
Das merkten wir auch, als wir die Guided-Tour durch das Valley machen wollten. Am einzigen "Guided Tours-Häuschen" warteten eine Hand voll Navajos auf ein paar Bleichgesichter, denen sie ihre Touren feilboten. Es gab eine 2,5h Tour und eine 1,5h Tour, letztere boten die Indianer aber nicht wirklich an sondern taten sie mit den Worten "that can you do on your own" ab. Für die 2,5 h Tour wollte der Häuptling $ 78 pro Person haben. Als er dann merkte, dass mir die $312 dann doch erheblich zu viel waren, grummelte er irgendwas von "what can you afford?". Ich, noch etwas sprachlos von den $312, hatte die Tour im Geiste schon abgehakt, als er plötzlich den Taschenrechner zuckte, wild drauf rum tippte und mir eine 117 entgegenhielt.".117 für alle 4 ??"."Ja !" Ungläubig guckte ich ihn an und fragte, ob er denn meine Visa-Card akzeptieren würde ? Wenn man sich die Bruchhütte des Indianers ansah, die ca. 4 qm gross war und beim nächsten Luftzug zusammenzufallen schien, war meine Frage ähnlich abwegig wie die Annahme, es würde Leben auf dem Jupiter geben.
So war es denn auch: "Only Cash!". Jetzt freuten wir uns dann doch über die Investitionen der Navajos, denn das neue Hotel bot einen Geldautomaten !! Zurück beim Häuptling versicherte ich mich abermals, dass es bei den $117 für uns 4 bleiben würde, denn der Häuptling wollte die Dollars gar nicht sofort haben. Wir nahmen zunächst erstmal im Jeep Platz. Kurz vor der Abfahrt kam ein weiterer Navajos mit einem Quittungsblock und forderte unerwartet bürokratisch sein Salär ein. Nun ging's denn auch los: Zusammen mit einem Pärchen aus Italien, einem aus Canada und einem asiatisch aussehenden Pärchen fuhren wir in einem unglaublich alten und klapprigen Pritschen- Jeep ins Navajos-Gebiet.
Leider erwies sich der 117-Dollar-Navajo-Guide als ziemliche Pleite. Beim ersten Stop erwähnte er noch kurz und lustlos die Namen der Mesas, beim darauffolgenden Stop hieß es dann einfach nur noch "Fotostop". Na egal, die Namen der Felstürme konnte ich mir eh nicht merken. Allerdings war die Rundtour m.E. trotzdem klasse !! Die Mesas sind eh eindrucksvoll und die Fahrt auf dem Pritschenjeep durch die rote Wüste ziemlich aufregend, sandig und holprig!! Nach den 2,5 Stunden hatten wir alle das dringende Bedürfnis zu duschen. Dies taten wir dann auch auf dem in der Nähe gebuchten Campground !!

Danach schmiss ich noch den Grill an und wir genossen ein leckeres Barbeque !!
Wir füllten den Kühlschrank und
den Tank in Page und machten uns auf den Weg ins Monument Valley.
Ich werd nicht müde zu erwähnen, dass die Landschaft auch auf solchen Verbindungsstrecken einfach unglaublich eindrucksvoll ist. Mal zieht sich ein Felsmassiv über 50 km neben der Strasse hin, mal ist bis zum Horizont nichts als Steppe zu sehen. Die Weite des Landes und die sich selbst überlassene Natur über hunderte von Meilen lassen nur erahnen, welchen Strapazen die Siedler damals auf ihrem Weg von Ostem nach Westen ausgesetzt waren.
Am frühen Nachmittag erreichten wir das Monument Valley.

Hier haben die Navajos mächtig aufgerüstet. Stand beim letzten Besuch hier gerade mal ein bescheidenes Visitor-Center, gibts jetzt hier ein nagelneues grosses Hotel mit grosser Lobby, einen Giftshop und einen neuen Visitor-Center, in dem auf Tafeln die Geschichte Amerikas und der Navajos erzählt wird. Nun ja, die Indianer wissen, wie man Geld macht...
Das merkten wir auch, als wir die Guided-Tour durch das Valley machen wollten. Am einzigen "Guided Tours-Häuschen" warteten eine Hand voll Navajos auf ein paar Bleichgesichter, denen sie ihre Touren feilboten. Es gab eine 2,5h Tour und eine 1,5h Tour, letztere boten die Indianer aber nicht wirklich an sondern taten sie mit den Worten "that can you do on your own" ab. Für die 2,5 h Tour wollte der Häuptling $ 78 pro Person haben. Als er dann merkte, dass mir die $312 dann doch erheblich zu viel waren, grummelte er irgendwas von "what can you afford?". Ich, noch etwas sprachlos von den $312, hatte die Tour im Geiste schon abgehakt, als er plötzlich den Taschenrechner zuckte, wild drauf rum tippte und mir eine 117 entgegenhielt.".117 für alle 4 ??"."Ja !" Ungläubig guckte ich ihn an und fragte, ob er denn meine Visa-Card akzeptieren würde ? Wenn man sich die Bruchhütte des Indianers ansah, die ca. 4 qm gross war und beim nächsten Luftzug zusammenzufallen schien, war meine Frage ähnlich abwegig wie die Annahme, es würde Leben auf dem Jupiter geben.
So war es denn auch: "Only Cash!". Jetzt freuten wir uns dann doch über die Investitionen der Navajos, denn das neue Hotel bot einen Geldautomaten !! Zurück beim Häuptling versicherte ich mich abermals, dass es bei den $117 für uns 4 bleiben würde, denn der Häuptling wollte die Dollars gar nicht sofort haben. Wir nahmen zunächst erstmal im Jeep Platz. Kurz vor der Abfahrt kam ein weiterer Navajos mit einem Quittungsblock und forderte unerwartet bürokratisch sein Salär ein. Nun ging's denn auch los: Zusammen mit einem Pärchen aus Italien, einem aus Canada und einem asiatisch aussehenden Pärchen fuhren wir in einem unglaublich alten und klapprigen Pritschen- Jeep ins Navajos-Gebiet.
Leider erwies sich der 117-Dollar-Navajo-Guide als ziemliche Pleite. Beim ersten Stop erwähnte er noch kurz und lustlos die Namen der Mesas, beim darauffolgenden Stop hieß es dann einfach nur noch "Fotostop". Na egal, die Namen der Felstürme konnte ich mir eh nicht merken. Allerdings war die Rundtour m.E. trotzdem klasse !! Die Mesas sind eh eindrucksvoll und die Fahrt auf dem Pritschenjeep durch die rote Wüste ziemlich aufregend, sandig und holprig!! Nach den 2,5 Stunden hatten wir alle das dringende Bedürfnis zu duschen. Dies taten wir dann auch auf dem in der Nähe gebuchten Campground !!

Danach schmiss ich noch den Grill an und wir genossen ein leckeres Barbeque !!
Vom Grand Canyon zum Small Canyon
Yes ! We are on the canyon tour ! Darum ging es heute nach einen fantastischen Frühstück direkt am Rim weiter in Richtung Page.

Entscheidet man sich nämlich, den Grand Canyon in östliche Richtung zu verlassen, führt die Strasse noch kurz hinter der Abbiegung direkt am Canyon entlang. Hier kann man dann direkt am Rand parken und hat zwischen RV und Abgrund nur noch den 2 Meter breiten Gehweg, der eine kleine Mauer zum Canyonrand hat. So hatten wir Kaffee, Toast und Eier in Reichweite, sassen in unseren Campingstühlen und genossen den Blick in den Abgrund quasi vom Wohnzimmer aus.
Gegen 11h mussten wir uns dann aber doch loseisen, da wir unseren nächsten Stop in Page rechtzeitig erreichen wollten. Die 140 Meilen überbrückten wir bei gemütlicher Fahrt in 3 Stunden und kamen entsprechend am frühen Nachmittag in Page an ! Hier startete um 15:30h unsere Antelope Slot Canyon Tour ! Wir buchten den Upper Antelope Canyon und wurden mit speziellen 4Wheelers zügig bis an den Eingang gefahren. Der Weg dorthin nahm eine knappe halbe Stunde in Anspruch, die Hälfte davon auf der Strasse, die andere Hälfte ging es durch losen roten Sand. Dort angekommen erwartete uns ein ganz besonderes Erlebnis !
Die Antelope-Slot-Canyons sind schmale, max. 50 Meter tiefe Canyons, deren Wände durch Wind und Wasser über tausende von Jahren hinweg auf wundersame Weise gestaltet worden sind :


Nach der knapp 2 stündigen Tour machten wir uns auf die Suche nach einem Campground.
An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass bisher alles absolut reibungslos geklappt hat und soweit geplant auch nach Plan verlaufen ist!! Wir hatten keine Defekte am RV, uns ging nichts verloren, wir wurden nicht bestohlen und wir konnten alle Ideen in die Tat umsetzten! Wirklich super !!
Insofern waren wir doch ein wenig überrascht, dass der angesteuerte Wahwheep-CG an diesem Abend voll war. Gut, es ist Independence-Day , aber ist das ein Grund, gleich den Campground unserer Wahl völlig zu besetzten, ohne uns noch ein Plätzchen freizuhalten?! :-)
Gut, dass wir einen Plan B haben. Es gibt da noch einen recht einfachen, aber dafür umso abenteuerlicheren Campground am Lake Powell bei Page. Der Lone Rock Drive führt vom Highway direkt+schnurstracks an den Strand, wo die Strasse in eine riesige OffRoadZone direkt am See übergeht. No Hookups, dafür richtig toller Strand.

Ein wenig Angst hatten wir schon, uns mit dem RV festzufahren, denn rausschieben ist nicht : Das Autochen wiegt über 6 Tonnen ...

Es ging aber alles gut und wir standen recht sicher auf einem der ersten Plätze am See.
Mit leckerem mexikanischen Food beendeten wir den Tag draussen vor unserem Camper.


Entscheidet man sich nämlich, den Grand Canyon in östliche Richtung zu verlassen, führt die Strasse noch kurz hinter der Abbiegung direkt am Canyon entlang. Hier kann man dann direkt am Rand parken und hat zwischen RV und Abgrund nur noch den 2 Meter breiten Gehweg, der eine kleine Mauer zum Canyonrand hat. So hatten wir Kaffee, Toast und Eier in Reichweite, sassen in unseren Campingstühlen und genossen den Blick in den Abgrund quasi vom Wohnzimmer aus.
Gegen 11h mussten wir uns dann aber doch loseisen, da wir unseren nächsten Stop in Page rechtzeitig erreichen wollten. Die 140 Meilen überbrückten wir bei gemütlicher Fahrt in 3 Stunden und kamen entsprechend am frühen Nachmittag in Page an ! Hier startete um 15:30h unsere Antelope Slot Canyon Tour ! Wir buchten den Upper Antelope Canyon und wurden mit speziellen 4Wheelers zügig bis an den Eingang gefahren. Der Weg dorthin nahm eine knappe halbe Stunde in Anspruch, die Hälfte davon auf der Strasse, die andere Hälfte ging es durch losen roten Sand. Dort angekommen erwartete uns ein ganz besonderes Erlebnis !
Die Antelope-Slot-Canyons sind schmale, max. 50 Meter tiefe Canyons, deren Wände durch Wind und Wasser über tausende von Jahren hinweg auf wundersame Weise gestaltet worden sind :


Nach der knapp 2 stündigen Tour machten wir uns auf die Suche nach einem Campground.
An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass bisher alles absolut reibungslos geklappt hat und soweit geplant auch nach Plan verlaufen ist!! Wir hatten keine Defekte am RV, uns ging nichts verloren, wir wurden nicht bestohlen und wir konnten alle Ideen in die Tat umsetzten! Wirklich super !!
Insofern waren wir doch ein wenig überrascht, dass der angesteuerte Wahwheep-CG an diesem Abend voll war. Gut, es ist Independence-Day , aber ist das ein Grund, gleich den Campground unserer Wahl völlig zu besetzten, ohne uns noch ein Plätzchen freizuhalten?! :-)
Gut, dass wir einen Plan B haben. Es gibt da noch einen recht einfachen, aber dafür umso abenteuerlicheren Campground am Lake Powell bei Page. Der Lone Rock Drive führt vom Highway direkt+schnurstracks an den Strand, wo die Strasse in eine riesige OffRoadZone direkt am See übergeht. No Hookups, dafür richtig toller Strand.

Ein wenig Angst hatten wir schon, uns mit dem RV festzufahren, denn rausschieben ist nicht : Das Autochen wiegt über 6 Tonnen ...

Es ging aber alles gut und wir standen recht sicher auf einem der ersten Plätze am See.
Mit leckerem mexikanischen Food beendeten wir den Tag draussen vor unserem Camper.

Am Abgrund
Vom quirligen Leben am Colorado - River verabschiedeten wir uns nur ungern. Wir sagten Marco, Russel und ihren Familien Good Bye , bestaunten noch ihre mobile AC-Units , die sie in die Zelteingänge gestellt hatten um es in der Nacht im Zelt muggelig kühl zu haben und machten uns auf den Weg zum nächsten Highlight.
Wir stoppten kurz in Havazu City um unsere Vorräte aufzufüllen und waren doch einigermaßen froh weiterzureisen, denn für diesen Sonntag waren Spitzentemperaturen um die 50 Grad angekündigt.
Gegen 15:30h kamen wir am Grand Canyon an. Wir stellten unseren RV auf dem Mather GC ab und machten uns zu Fuß auf den Weg an den South Rim.

Wer selbst hier gewesen ist weiß, dass man keine Worte findet, die den einzigartigen Ausblick beschreiben. Die unglaubliche Weite und Größe der Landschaft lassen alles bisher gesehene winzig klein erscheinen.

Schon wieder überraschte uns die einsetzende Dunkelheit, so dass wir einen Shuttel zurück zum CG nahmen um Zeit zu sparen. Der Tag endete mit einem leckeren Barbeque in der Abenddämmerung, die uns mit angenehmen Temperaturen um die 20 Grad verwöhnte.
Wir stoppten kurz in Havazu City um unsere Vorräte aufzufüllen und waren doch einigermaßen froh weiterzureisen, denn für diesen Sonntag waren Spitzentemperaturen um die 50 Grad angekündigt.
Gegen 15:30h kamen wir am Grand Canyon an. Wir stellten unseren RV auf dem Mather GC ab und machten uns zu Fuß auf den Weg an den South Rim.

Wer selbst hier gewesen ist weiß, dass man keine Worte findet, die den einzigartigen Ausblick beschreiben. Die unglaubliche Weite und Größe der Landschaft lassen alles bisher gesehene winzig klein erscheinen.

Schon wieder überraschte uns die einsetzende Dunkelheit, so dass wir einen Shuttel zurück zum CG nahmen um Zeit zu sparen. Der Tag endete mit einem leckeren Barbeque in der Abenddämmerung, die uns mit angenehmen Temperaturen um die 20 Grad verwöhnte.
Sonntag, 3. Juli 2011
Kakteen, Jumbo Rocks, meilenlange Güterzüge und das Leben am Fluß
Eine Woche Urlaub ist um ! Baah, kaum zu fassen, wie schnell das ging. Wir starteten morgens um 8:30 mit einem Frühstück ... draussen !! Damit erntet man in Palm Springs schon mächtig Respekt ! Das Thermometer scheint sich in Palm Springs nämlich kaum um die Nacht zu kümmern und es sind morgens dann halt schon mal 38 Grad...ohne Worte, aber hier will ich wirklich nicht leben.
Ganz im Gegensatz zu einer älteren Lady, die in gutem Deutsch erklärte, sie wäre seit 1953 ( mit 10 ) in die Staaten gekommen und vor 10 Jahren auf dem Campground Happy Trailer in Palm Springs gelandet und bis dato halt dort hängengeblieben...na ja ... ein jeder wie er mag. In Palm Springs ist halt im Sommer die "Bad Time" und ab Oktober beginnt die gute Jahreszeit.
Wir nahmen noch ein Bad im Pool und machten uns gegen 10 auf den Weg.
Selbiger führte uns in den Joshua-Tree-NP. Wir durchwanderten den Kakteen-Wald und besuchten die Jumbo-Rocks, bei denen wir eigentlich campen wollten.

Der Teil vom Joshua-Tree-NP liegt recht hoch, so dass man als Camper dort keinesfalls der Gluthitze ausgesetzt ist, wie sie in Palm Springs vorherrscht.

Weiter gings ab Twentynine Palms gen Osten durch die Wüste: Next Service 100 Miles...vollgegtankt sollte man schon haben.

Parallel zum Highway führt eine der Hauptgleise der amerikanischen Bahn: Meilenlange, schier endlose Güterzüge begleiten uns auf der Strecke. Hier gibt es ausser ein paar Sträuchern, losem Geröll und einigen Mäusen so gut wie nichts. Der Highway zieht sich schnurgerade nach Osten ohne sich auch nur ansatzweise um eine Kurve zu bemühen. Nach 2stündiger Fahrt verlassen wir Californien, überqueren den Colorado und erreichen Arizona.
Am Fluss entlang reihen sich Campingplätze und Trailer-Parks.
Das Leben selbst tobt allerdings auf dem Fluss und am Ufer. Nahezu jeder hat hier ein stark oder noch stärker motorisiertes Spass-Boot oder einen Jet-Ski. Laut brüllende Motoren sind selbstverständlich. Speedboote keine Seltenheit sondern der normale Standard.
Der Fluss ist voll von allem was schnell und laut ist und Spass macht. "The Big toys of the men", kommentiert Marco, ein gemütlicher Ami aus dem LA County. Er und seine befreundeten Familien sind für das lange Holiday-Weekend mit Zelten und vollen Kühlboxen in dem State-Park eingefallen, den auch wir uns spontan aussuchten. Wir kommen schnell ins Gespräch und werden zu Bier, Limonade und selbstgemachten Kostbarkeiten eingeladen. Lange, bis in den Abend hinein quatschen wir über unsere Gebräuche, Länder, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Es wird so spät, dass wir unser anschliessendes Barbeque nicht mehr im Hellen genießen können und die letzten Würstchen mit Unterstützung der Taschenlampe
vom Grill holen müssen. Wir drehten noch eine Runde zur Verdauung über den Campground bevor wir völlig erledigt in die Betten fielen.
Ganz im Gegensatz zu einer älteren Lady, die in gutem Deutsch erklärte, sie wäre seit 1953 ( mit 10 ) in die Staaten gekommen und vor 10 Jahren auf dem Campground Happy Trailer in Palm Springs gelandet und bis dato halt dort hängengeblieben...na ja ... ein jeder wie er mag. In Palm Springs ist halt im Sommer die "Bad Time" und ab Oktober beginnt die gute Jahreszeit.
Wir nahmen noch ein Bad im Pool und machten uns gegen 10 auf den Weg.
Selbiger führte uns in den Joshua-Tree-NP. Wir durchwanderten den Kakteen-Wald und besuchten die Jumbo-Rocks, bei denen wir eigentlich campen wollten.

Der Teil vom Joshua-Tree-NP liegt recht hoch, so dass man als Camper dort keinesfalls der Gluthitze ausgesetzt ist, wie sie in Palm Springs vorherrscht.

Weiter gings ab Twentynine Palms gen Osten durch die Wüste: Next Service 100 Miles...vollgegtankt sollte man schon haben.

Parallel zum Highway führt eine der Hauptgleise der amerikanischen Bahn: Meilenlange, schier endlose Güterzüge begleiten uns auf der Strecke. Hier gibt es ausser ein paar Sträuchern, losem Geröll und einigen Mäusen so gut wie nichts. Der Highway zieht sich schnurgerade nach Osten ohne sich auch nur ansatzweise um eine Kurve zu bemühen. Nach 2stündiger Fahrt verlassen wir Californien, überqueren den Colorado und erreichen Arizona.
Am Fluss entlang reihen sich Campingplätze und Trailer-Parks.
Das Leben selbst tobt allerdings auf dem Fluss und am Ufer. Nahezu jeder hat hier ein stark oder noch stärker motorisiertes Spass-Boot oder einen Jet-Ski. Laut brüllende Motoren sind selbstverständlich. Speedboote keine Seltenheit sondern der normale Standard.
Der Fluss ist voll von allem was schnell und laut ist und Spass macht. "The Big toys of the men", kommentiert Marco, ein gemütlicher Ami aus dem LA County. Er und seine befreundeten Familien sind für das lange Holiday-Weekend mit Zelten und vollen Kühlboxen in dem State-Park eingefallen, den auch wir uns spontan aussuchten. Wir kommen schnell ins Gespräch und werden zu Bier, Limonade und selbstgemachten Kostbarkeiten eingeladen. Lange, bis in den Abend hinein quatschen wir über unsere Gebräuche, Länder, Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Es wird so spät, dass wir unser anschliessendes Barbeque nicht mehr im Hellen genießen können und die letzten Würstchen mit Unterstützung der Taschenlampe
vom Grill holen müssen. Wir drehten noch eine Runde zur Verdauung über den Campground bevor wir völlig erledigt in die Betten fielen.
Samstag, 2. Juli 2011
50 Grad
6 Uhr ist eine Zeit, die ich eigentlich nie zu Gesicht bekomme ! Um 6 Uhr bin ich alle paar Jahre mal wach, wenn der Tag es denn so verlangt. Heute war so ein 6h Tag. Weil die Rush-Hour in LA zu grauenvollen Verkehrsverhältnissen führt, war das Ziel, schon vor der Rush-Hour durch LA durch zu sein. Bei einer Stadt mit den Ausmassen wie LA das Vorhaben selbst bei einem Start um 6h nicht zwingend Erfolg versprechend.
Dennoch gelang es uns !! Mit wahnsinnigen Geschwindigkeiten von über 65-70 MPH ( ca 100 km/h ) donnerten wir mit dem 30 Fusser über die Freeways der größten Metropole Californiens.
Knappe 3 h später rollten wir kurz vor Palm Springs auf den Parkplatz einer grossen Outlet-Mall. Da die Geschäfte erst um 10h aufmachten, blieb genug Zeit für ein ausgedehntes Frühstück und eine Dusche im Camper !!
Anschliessend eroberten wir alle neue Schuhe in den Outlet-Stores und fuhren mittags weiter nach Palm Springs.
Palm Springs ist in den Sommermonaten unglaublich heiß !! Temperaturen um und bei 50 Grad sind durchaus möglich. Wir genossen die kühlen 42 Grad an diesem Tag und entschlossen uns gegen die Weiterfahrt in den yoshua Tree national Park.
Stattdessen checkten wir im Happy Traveler ein und verbrachten den Nachmittag im Pool !
Abends ging's dann noch zum Mexikaner El Mirasol, der neben delicious mexican Food auch erstklassige Margaritas auf den Tisch zauberte !! Ein guter Tip unseres Campground-Hosts !!
Zurück am Campingplatz gings dann nochmal fix in den Pool, da es immer noch knapp 40 Grad warm war!

Dennoch gelang es uns !! Mit wahnsinnigen Geschwindigkeiten von über 65-70 MPH ( ca 100 km/h ) donnerten wir mit dem 30 Fusser über die Freeways der größten Metropole Californiens.
Knappe 3 h später rollten wir kurz vor Palm Springs auf den Parkplatz einer grossen Outlet-Mall. Da die Geschäfte erst um 10h aufmachten, blieb genug Zeit für ein ausgedehntes Frühstück und eine Dusche im Camper !!
Anschliessend eroberten wir alle neue Schuhe in den Outlet-Stores und fuhren mittags weiter nach Palm Springs.
Palm Springs ist in den Sommermonaten unglaublich heiß !! Temperaturen um und bei 50 Grad sind durchaus möglich. Wir genossen die kühlen 42 Grad an diesem Tag und entschlossen uns gegen die Weiterfahrt in den yoshua Tree national Park.
Stattdessen checkten wir im Happy Traveler ein und verbrachten den Nachmittag im Pool !
Abends ging's dann noch zum Mexikaner El Mirasol, der neben delicious mexican Food auch erstklassige Margaritas auf den Tisch zauberte !! Ein guter Tip unseres Campground-Hosts !!
Zurück am Campingplatz gings dann nochmal fix in den Pool, da es immer noch knapp 40 Grad warm war!

Santa Monica, der Rodeo-Drive und eine Übernachtung direkt am Strand
Nach einem gemütlichen Frühstück gings gegen 10h bei Sonnenschein und bester Laune auf den Freeway nach Süden. Wir fuhren durch Malibu, bewunderten die bekannten Stelzenhäuser direkt am Strand und konnten einige Schweinswale in Küstennähe erblicken!!
Nach kurzer Fahrt kamen wir
nach Santa Monica, dem beliebten Vorort von Los Angeles. Direkt am Strand wollten wir für "nur" 32 Dollar dann doch nicht parken. So suchten wir uns eine kleine Nebenstrasse und fütterten die Parkuhr.
Los Angeles hat einen richtig tollen Strand. Ein geteerter Weg führt mitten hindurch und wird von Skatern, Radlern und Joggern genutzt.

Auf dem Santa Monica Peer gibt es sogar eine grosse Achterbahn und viele weitere Fahrgeschäfte und Localitäten!!

Weiter ging es durch das quirlige LA nach Bevery Hills und zum Rodeo Drive, der Strasse mit den wohl weltweit exquisitesten Geschäften !!!

Nach einer ausschweifenden Shopping-Tour gings dann noch kurz durch Bel Air, dem Stadtteil mit den wirklich teuren und edlen Domizilen.

Der Tag endete mit der Fahrt in der Rush-Hour zum Campingplatz "Dockweiler" bei Long Beach. Dieser Platz liegt direkt am Strand, das ist richtig toll !! Leider liegt der Flughafen genau dahinter, was nicht so toll ist. Klingt komisch, ist aber so :-)
Ein fix gezaubertes Barbeque stillte dann noch den großen Hunger nach dem actionsreichen Tag !!

Nach kurzer Fahrt kamen wir
nach Santa Monica, dem beliebten Vorort von Los Angeles. Direkt am Strand wollten wir für "nur" 32 Dollar dann doch nicht parken. So suchten wir uns eine kleine Nebenstrasse und fütterten die Parkuhr.
Los Angeles hat einen richtig tollen Strand. Ein geteerter Weg führt mitten hindurch und wird von Skatern, Radlern und Joggern genutzt.

Auf dem Santa Monica Peer gibt es sogar eine grosse Achterbahn und viele weitere Fahrgeschäfte und Localitäten!!

Weiter ging es durch das quirlige LA nach Bevery Hills und zum Rodeo Drive, der Strasse mit den wohl weltweit exquisitesten Geschäften !!!

Nach einer ausschweifenden Shopping-Tour gings dann noch kurz durch Bel Air, dem Stadtteil mit den wirklich teuren und edlen Domizilen.

Der Tag endete mit der Fahrt in der Rush-Hour zum Campingplatz "Dockweiler" bei Long Beach. Dieser Platz liegt direkt am Strand, das ist richtig toll !! Leider liegt der Flughafen genau dahinter, was nicht so toll ist. Klingt komisch, ist aber so :-)
Ein fix gezaubertes Barbeque stillte dann noch den großen Hunger nach dem actionsreichen Tag !!

Freitag, 1. Juli 2011
Sea , Sunshine and the Toilette of Madonna Inn
Dem grossen Regen schien Kirk Creek nicht zu gefallen. Schon um 8h hatte die Sonne die Herrschaft zurückerlangt! Wir frühstückten, drehten noch eine Runde über den Campingplatz und fuhren gegen 10h los gen Süden.

Der Highway No 1 ist in diesem Bereich noch eine Herausforderung. Es geht auf und ab und er scheint ausschliesslich aus Kurven zu bestehen.
In San Luis Opispo bot das Madonna Inn eine willkommene Location um zu pausieren. Das Madonna Inn ist ein völlig durchgeknalltes Restaurant/Bistro .

Maximal plüschig und irgendwie an eine Märchenwelt erinnernd lädt das Madonna Inn eher zu einem Fotostop ein, als zum Dinnieren.

Sogar die Toilette war aus 1001 Nacht !!
Nach dem Stop ging's weiter die Küste entlang. Kurz vor San Simeon hielten wir nochmals an um eine Kolonie Seelkühe + Seeelephanten zu beobachten. Tonnenschwere Tiere dösten hier am Strand und wärmten sich in der Sonne.

Der dritte Stop an diesem Tag brachte uns an den Pier und Strand von St. Barbara. Zum Niederknien schön. Palmen und gepflegter Rasen an der Uferpromenade und feiner Sand und herrliches Wasser direkt an der Beach.

Pünktlich zur besten Grillzeit kamen wir abends dann in Carpinteria an unserem reservierten Campground an. Benni und ich schleppten dann noch Holz fürs Campfire ran. Erst gabs dann leckeres vom Grill und später ein Glas Wein am Lagerfeuer !!!

Der Highway No 1 ist in diesem Bereich noch eine Herausforderung. Es geht auf und ab und er scheint ausschliesslich aus Kurven zu bestehen.
In San Luis Opispo bot das Madonna Inn eine willkommene Location um zu pausieren. Das Madonna Inn ist ein völlig durchgeknalltes Restaurant/Bistro .

Maximal plüschig und irgendwie an eine Märchenwelt erinnernd lädt das Madonna Inn eher zu einem Fotostop ein, als zum Dinnieren.

Sogar die Toilette war aus 1001 Nacht !!
Nach dem Stop ging's weiter die Küste entlang. Kurz vor San Simeon hielten wir nochmals an um eine Kolonie Seelkühe + Seeelephanten zu beobachten. Tonnenschwere Tiere dösten hier am Strand und wärmten sich in der Sonne.

Der dritte Stop an diesem Tag brachte uns an den Pier und Strand von St. Barbara. Zum Niederknien schön. Palmen und gepflegter Rasen an der Uferpromenade und feiner Sand und herrliches Wasser direkt an der Beach.

Pünktlich zur besten Grillzeit kamen wir abends dann in Carpinteria an unserem reservierten Campground an. Benni und ich schleppten dann noch Holz fürs Campfire ran. Erst gabs dann leckeres vom Grill und später ein Glas Wein am Lagerfeuer !!!
Mittwoch, 29. Juni 2011
Der große Regen
Und der frühe Vogel fängt doch mal den Wurm ! Heute war es erst halb acht als alle putzmunter den neuen Tag begrüßten !! Dass dann doch wieder 2h bis zur Abfahrt vergingen lag vielleicht an derUrlaubsgemütlichkeit. Nun denn, um 10h waren wir alle geduscht+dank eines umfangreichen Frühstücks auch gestärkt und machten uns zum Fisherman's Wharf von Monterey auf !

Hier war zu der frühen Zeit noch nichts los, aber immerhin hatten die Shops auf, so dass Antonia's Hobby No 1 nichts im Wege stand.

Zur 2.Shopping-Meile des grossen Monterey-Shopping-Contest ging's dann in die CanneryRow. Auch hier gab es viele mehr oder weniger ausgefallene Shops zu bewundern.
Zurück beim RV mussten wir leider ein Ticket hinter dem Scheibenwischer entfernen...wir hatten zu lange auf dem Supermarkt-Parkplatz gestanden und irgendwie musste der Sheriff wohl rausbekommen haben, dass wir nicht nur im Supermarkt einkaufen waren.
Die nächste Tagesetappe war der berühmte 17 Miles drive!!
Mitten durch Carmels Golf- und Villenlandschaft fahrend kann man hier den Pazifik auf der einen und die berühmtesten Golfplätze und Schlösschen der Reichesten anschauen.

Das absolute Highlight ist dann natürlich der Pebble Beach Golf Course. Hier kostet die 18Loch-Runde für Gäste $495.....pro Person versteht sich. Aber selbst ein Besuch des Clubs und ein Moment auf der Terrasse der ehrwürdigen Pebble Beach Lodge sind schon zum Niederknien schön :

Hier hat man freien Blick aufs 18.Loch und das Gefühl, Tiger Woods kommt persönlich hier am Sonntag zur Platzrunde vorbei.

Obwohl ich mich eigentlich gar nicht losreißen konnte, musste es ja irgendwann weitergehen. Wir besuchten noch Carmel, den Ort, in dem Clint Eastwood seine berühmte Mission Ranch hat und selbst einmal Bürgermeister war.
Doch leider wurde uns der Besuch durch kräftige Regenfälle nicht gerade versüßt. Der Regen begleitete uns heute noch den restlichen Tag bis zu unserem Campingplatz 60 Meilen südlich von Carmel. Damit fiel dann leider der geplante Grillabend aus. Stattdessen gab es Spaghetti all arabiata nach Art Tommi, die ja auch nicht zu verachten sind :-) Hoffen wir mal, dass der Regen über Nacht von dannen zieht und wir morgen spätestens in St. Barbara wieder richtiges Sommerwetter haben....

Hier war zu der frühen Zeit noch nichts los, aber immerhin hatten die Shops auf, so dass Antonia's Hobby No 1 nichts im Wege stand.

Zur 2.Shopping-Meile des grossen Monterey-Shopping-Contest ging's dann in die CanneryRow. Auch hier gab es viele mehr oder weniger ausgefallene Shops zu bewundern.
Zurück beim RV mussten wir leider ein Ticket hinter dem Scheibenwischer entfernen...wir hatten zu lange auf dem Supermarkt-Parkplatz gestanden und irgendwie musste der Sheriff wohl rausbekommen haben, dass wir nicht nur im Supermarkt einkaufen waren.
Die nächste Tagesetappe war der berühmte 17 Miles drive!!
Mitten durch Carmels Golf- und Villenlandschaft fahrend kann man hier den Pazifik auf der einen und die berühmtesten Golfplätze und Schlösschen der Reichesten anschauen.

Das absolute Highlight ist dann natürlich der Pebble Beach Golf Course. Hier kostet die 18Loch-Runde für Gäste $495.....pro Person versteht sich. Aber selbst ein Besuch des Clubs und ein Moment auf der Terrasse der ehrwürdigen Pebble Beach Lodge sind schon zum Niederknien schön :

Hier hat man freien Blick aufs 18.Loch und das Gefühl, Tiger Woods kommt persönlich hier am Sonntag zur Platzrunde vorbei.

Obwohl ich mich eigentlich gar nicht losreißen konnte, musste es ja irgendwann weitergehen. Wir besuchten noch Carmel, den Ort, in dem Clint Eastwood seine berühmte Mission Ranch hat und selbst einmal Bürgermeister war.
Doch leider wurde uns der Besuch durch kräftige Regenfälle nicht gerade versüßt. Der Regen begleitete uns heute noch den restlichen Tag bis zu unserem Campingplatz 60 Meilen südlich von Carmel. Damit fiel dann leider der geplante Grillabend aus. Stattdessen gab es Spaghetti all arabiata nach Art Tommi, die ja auch nicht zu verachten sind :-) Hoffen wir mal, dass der Regen über Nacht von dannen zieht und wir morgen spätestens in St. Barbara wieder richtiges Sommerwetter haben....
Von San Francisco nach Monterey
Boah ist der aber gross !!!! Und lang !!! So richtig lang !!! Und gut ausgestattet ist er auch ! Mit Kühlschrank, Dusche, WC, Herd und Mikrowelle ! Genau ! Es geht um den Camper. Camper ? Ha ! Eine Festung auf 6 Rädern ist das.

Heute morgen gings dann, die ersten Kilometer noch sehr zurückhaltend, erstmal zum nächstbesten Walmart, eine Kaffeemachine, einen Toaster und Unmengen von Lebensmitteln und sonstigen Allerlei einkaufen. Von dort aus ging's dann direkt an den Highway No 1 nach Über die HalfMoonBay nach Santa Cruz. Dort machten wir einen Zwischenstop, um mit dem legendären 75Jahre alten Holz-Rollercoaster zu fahren ! Traumhaft schön war's !!
Doch der Tag hat nur 24 Stunden...also gings fix weiter nach Monterey zum geplanten Ziel der ersten Etappe, zum Veteran's Memorial Campingplatz! Hier belegten wir fix eine Site bevor es zum 2.Highlight des Tages ging ; In die Cantina Baja & Filling Station !

Ein soooooo uriges Lokal gibt's nur 1x!! Das mexikanische Essen war ebenso Klasse !

Zufrieden und mit vollem Bauch ginge dann zurück zum Campingplatz. Leider hatten sich die noch gefüllten Koffer in der Zeit nicht selbst geleert und den Inhalt in die Schränke gepackt ... also hatte ich noch einiges zu tun ....

Heute morgen gings dann, die ersten Kilometer noch sehr zurückhaltend, erstmal zum nächstbesten Walmart, eine Kaffeemachine, einen Toaster und Unmengen von Lebensmitteln und sonstigen Allerlei einkaufen. Von dort aus ging's dann direkt an den Highway No 1 nach Über die HalfMoonBay nach Santa Cruz. Dort machten wir einen Zwischenstop, um mit dem legendären 75Jahre alten Holz-Rollercoaster zu fahren ! Traumhaft schön war's !!
Doch der Tag hat nur 24 Stunden...also gings fix weiter nach Monterey zum geplanten Ziel der ersten Etappe, zum Veteran's Memorial Campingplatz! Hier belegten wir fix eine Site bevor es zum 2.Highlight des Tages ging ; In die Cantina Baja & Filling Station !

Ein soooooo uriges Lokal gibt's nur 1x!! Das mexikanische Essen war ebenso Klasse !

Zufrieden und mit vollem Bauch ginge dann zurück zum Campingplatz. Leider hatten sich die noch gefüllten Koffer in der Zeit nicht selbst geleert und den Inhalt in die Schränke gepackt ... also hatte ich noch einiges zu tun ....
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